Donnerstag, 26. November 2015

"DIY- weihnachtliche Häuser"

Hallo ihr da draußen. Da bin ich mal wieder. Es tut mir leid, dass ich es nicht mehr geschafft habe den Post über die Gestaltung der Häuser wie versprochen noch vor St. Martin zu schreiben. Die Zeit war leider etwas knapp. 

Im Moment benötigt Magnus die volle Aufmerksamkeit und da bleibt das Dekorieren und Schreiben einfach auf der Strecke. 
Alles was ich jetzt gerne basteln oder dekorieren möchte, wird neben der Hausarbeit in den kleinen Schlafpausen von Magnus erledigt. Und mit Klein meine ich Klein. Länger als eine halbe Stunde schläft er oft nicht. 

Also zieht sich alles ein wenig hin. Gerade spielt er begeistert mit dem selbstgemachten Spielbogen und ich nutzte schnell die Gelegenheit euch die selbstgemachten Weihnachtshäuser vorzustellen.


Und hier kommen sie...



Wie ihr seht benötigt ihr hierfür:

Milch oder Safttüten(schön ausspülen und trocken lassen)
eure Lieblingsfarben. Bei der Farbe handelt es sich um Fingerfarbe.
Transparentpapier für die Fenster, Werkzeug wie Futtermesser, Schere, Kleber und Pinsel, einen weißen Edding für die Umrandung

Ich habe die Häuser erst einmal gestrichen, dann die Fenster mit dem Cutter ausgeschnitten, dann nochmal gestrichen und anschließend das Transparentpapier hinein geklebt. Um besser in die Milchtüte zu kommen, habe ich den Boden entfernt.
Nun nur noch die Fenster umranden und ein Teelicht hineinstellen. 
Damit es brandsicher ist, habe ich mich für LED Teelichter entschieden. 



Magnus erste Laterne für den St. Martinsumzug.
Auf der anderen Seite schaut er zum Fenster raus und das Haus ist mit einem Namensschild versehen.


Sonst steht die Weihnachtsdekoration noch in den Startlöchern. Bis zum 1.Advent wird aber alles fertig sein. 

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.


Ein Holztannenbaum mit allerlei Weihnachtskram.




Diese tollen Karten gibt es zurzeit bei Depot. 
Ich liebe sie, weil sie genau das sagen, was ich zu dieser Jahreszeit fühle.




Die ersten Sterne sind eingezogen.

Und für alle, die noch einen Adventskalender brauchen. Beim großen Kaffeeröster gibt es dieses Jahr schöne Socken, die man anschließend sogar tragen kann. 


Ich werde den Kalender noch ein wenig verschönern und zwar unter anderen mit diesen Klammern


Holzwäscheklammern einfach mit Masking Tape bekleben.

So und für alle die ein kleines Adventsgeschenk brauchen. 
Hier kommt ein weihnachtliches Genusstablett. 



Da hat sich Fridolin der Frosch mit ins Bild gemogelt.



Diese Geschenke gingen an die Geburtsstation, an das Team der Frauenarztpraxis und an unsere Hebamme. 

So und jetzt machen wir es uns auf dem Sofa gemütlich und lesen eine schöne Weihnachtsgeschichte.

Euch wünsche ich ein schönes erstes Adventswochenende.

Eure Emma


Samstag, 7. November 2015

Liebe Grüße aus dem Wochenbett...

Wochenbett? 
Was bedeutet das eigentlich?



Laut Duden ist das Wochenbett der
"Zeitraum von 6 bis 8 Wochen nach der Entbindung, in dem es zur Rückbildung der durch Schwangerschaft und Geburt am weiblichen Körper hervorgerufenen Veränderungen kommt". 

In der Praxis beinhaltet das Wochenbett noch so einiges mehr. 

Wir genießen die Zeit zu Dritt d.h mein Mann hat seinen Anspruch auf 2 Monate Elternzeit genutzt.
 Ich werde zunächst erstmal 2 Jahre zu Hause bleiben. Was danach kommt steht noch in den Sternen. 
Wieder halbtags arbeiten? Ein zweites Kind?
 Wie auch immer. Jetzt genießen wir erstmal unser erstes Kind mit allem was dazu gehört. 
  
Da sind Nächte,die ruhig und harmonisch mit 4 Stunden Schlaf verlaufen, andere wiederum sind nach 2 Stunden zuende und bleiben es auch erstmal, weil das Kind nicht wieder einschläft. 
  
Es kommt zu Schreianfällen und man weiß nicht wieso. Das Kind ist gestillt, gewickelt, liegt in meinem Arm und trotzdem weint es. 
Wie erkenne ich Bauchschmerzen? Was fehlt ihm jetzt noch?

All das muss man erstmal herausfinden und das benötigt Zeit. 
  
Wir haben uns diese genommen ohne viele Termine oder Besuch. Jeder hat sich vorher angekündigt und ist auch nur so lange geblieben wie es gepasst hat. Das ist wirklich wunderbar.

Ansonsten verbringen wir die Zeit mit ganz viel Stillen (ich richte mich da
 nach dem Appetit von Magnus), mit Schmusen und Schlafen, mit Singen und Bücher vorlesen, mit Spazieren gehen, kochen, Babytagebuch schreiben, mein Mann hat sich neue Musikboxen gebaut und ich suche nach neuen Dekoideen, die es bald hier zu sehen gibt. 

Außerdem habe ich die Zeit wirklich zur Verarbeitung der Schwangerschaft und vorallem der Geburt genutzt. Das ist wichtig, gerade dann wenn alles anders kommt, als man es sich gewünscht hat. 
Mein Wunsch war eine natürliche Geburt ohne Pda geschweige denn mit Kaiserschnitt. 
Am liebsten sollte Magnus in der Badewanne im Krankenhaus zur Welt kommen. Nach fast 24 Stunden und einem langen Geburtsstillstand kam zum Wohle des Kindes nur noch der Kaiserschnitt in Frage. Nachdem die Glücksgefühle verflogen waren, kamen Schuldgefühle und Versagensängste  

Warum habe ich das nicht geschafft?
Was habe ich falsch gemacht?

Ich habe das Kind 40 Wochen bestens versorgt und dann so ein Ende.
Ich habe mir doch so gewünscht, das unbeschreibliche Gefühl ein Kind zu bekommen zu erleben. 
Und jetzt hatte ich in meinen Augen keine "richtige" Geburt. 
Antworten warum es so gekommen ist, gibt es bei mir nicht. Und die brauche ich jetzt auch nicht mehr, weil ich Frieden mit der Situation geschlossen habe. Ich habe viel mit anderen über die Geburt gesprochen, den Verlauf ins Tagebuch geschrieben und auch das Schreiben hier tut mir gut und macht anderen vielleicht Mut offen mit diesem Thema umzugehen. Ich denke es geht vielen Frauen nach einem Kaiserschnitt so. Nur viele trauen sich vielleicht nicht diese Gefühle auszusprechen. Nur glücklich ist man nach einer Geburt nicht. Das geht rein hormonell schon gar nicht. Und das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Schließlich ändert sich das alte Leben schlagartig und es beginnt eine neue Zeit mit einer lebenslangen Verantwortung für einen Menschen. Übrigens jetzt das schönste Gefühl der Welt. 
  
Danke fürs lange Lesedurchhalten.

Das nächste Mal gibt es wieder einen Post mit Dekoideen zu St. Martin und der kommenden Adventszeit. 

Bis dahin wünsche ich euch allen eine schöne Zeit. 
Zauberhafte Grüße von Emma. 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

"Unser kleines, großes Glück"



" Es ist Liebe, die Gestalt angenommen hat,
Glück, das den Atem nimmt, 
Zärtlichkeit, für die es keine Worte gibt.
Eine kleine Hand, die zurückführt in eine Welt,
die man vergessen hat"


Seit knapp 3 Wochen werden wir von dieser Hand in eine zauberhafte neue Welt geführt. 

Magnus, 51 cm groß und 3350 gr. schwer.

Eltern zu sein ist ein unbeschreibliches Gefühl.
Im Moment genießen wir gemeinsam das Wochenbett mit seinen Höhen und Tiefen. 
Bloggen werde ich in nächster Zeit immer mal wieder, wenn es die Zeit und unser großes Glück zu lässt.

Bis dahin wünsche ich euch eine gemütliche und ruhige Herbstzeit.

Eure Emma.




Donnerstag, 24. September 2015

" Meine Herbst To-Do Liste"

Eine To Do Liste für die Freizeit?

Da stimmt doch was nicht.
 Das wird der ein oder andere doch gerade bei meiner Überschrift gedacht haben. 
To Do Listen gehören ins Büro, in die Schule oder sonst wohin, aber doch nicht in die Zeit, die man genießen soll. Wo Termine und Erledigungen keine Rolle spielen sollten. 

Was macht man aber, wenn man viele schöne Dinge die man im Herbst erleben will, nicht vergessen möchte?

Genau richtig.

Man "gestaltet" sich eine schöne To Do Liste.

Bei einer leckeren Waffel mit heißen Pflaumen, Sahne, Vanilleeis und einem duftenden Kaffee geht das natürlich besonders gut.


Das Rezept für die Waffeln bekommt ihr natürlich auch noch schnell.
Es reicht für 5 dicke belgische Waffeln.

Zutaten:
125 gr Butter, 100 gr. Zucker, 3 Päckchen Vanillezucker, 2 Eier, 250 gr. Mehl, 1 Vanillejogurt, 1 Tl Backpulver, 100 ml Milch.

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier hinzugeben und dann die restlichen Zutaten unterheben.

Die Pflaumen habe ich mit Vanillepuddingpulver angedickt.


Und nun folgt meine To Liste.

13 Dinge, die ich im Herbst erleben möchte:


1. Kastanien sammeln und rösten
2. Herbstlich dekorieren
3. viel Kürbis essen
4. eine neue Teesorte ausprobieren
5. viel kuscheln im Kerzenschein
6. Zimtschnecken mit Äpfeln und Pflaumen backen
7. neue Kleidung kaufen (eine gemütliche Strickjacke und ein kuscheliges Tuch von Wayda).
8. ein gemütlicher Kaffeeklatsch mit Bratäpfeln und heißen Kakao.
9. Unser erster Spaziergang durch den Wald als Familie.
10. Laternen fürs Fenster gestalten
11. Zuhause ankommen und Zeit und Ruhe nehmen fürs Kennenlernen zu Dritt.
12. Babytagebuch mit Photos führen.
13. Erster St. Martinsumzug mit Kind.

Und das klingt doch jetzt wirklich nicht nach einer fiesen To Do Liste, wie man sie von der Arbeit aus  kennt.

Ich freu mich schon sehr darauf sie "Abzuarbeiten"

Vielleicht habt ihr jetzt auch einmal Lust bekommen eure Wünsche und Träume zu visualisieren und zwar in so einer liebvollen Art und Weise.

Vergesst die schönen Dinge des Lebens nicht im Alltagsstress. 

Bis bald.
Eure Emma




Samstag, 19. September 2015

"Der Herbst ist eingezogen"

Und somit haben wir einen ersten neuen Mitbewohner bei uns im Zauberhaften Zuhause.

Der zweite Mitbewohner turnt noch fröhlich im Bauch herum und bereitet sich gemeinsam mit mir auf seinen Auszug vor. Lange dauert es nicht mehr und wir können unser Herbstkind endlich begrüßen.

Heute gibt es für euch einige herbstliche Dekoideen, die schnell und einfach umgesetzt werden können. Wie ihr gleich auf den Bildern sehen werdet, braucht ihr dafür nur ein wenig Unterstützung aus der Natur.

Aber seht selbst...



 Dieses Herbsttablett habe ich als Geschenk für einen Einzug gestaltet.


Draußen haben diese zwei Chrysanthemen einen Platz gefunden.



Drinnen sieht es bei uns jetzt so aus. Da wir ja überall alles ein wenig umgeräumt haben, wohnt der kleine weiße Tisch jetzt im Wohnzimmer und der Nachttisch in der hinteren Ecke.


Hier ein bisschen einfache Fensterdeko mit frischen Äpfeln aus Nachbars Garten.
Das Schild in der Mitte weist auf die Herbstzeit hin.


Das Holztablett habe ich mit Moos gefüllt und dann einfach die Äpfel und die frischen Hagebutten dazu gelegt. Das Kränzchen ist aus Weide gebunden und die kleinen Beeren sind künstlich. 


Natürlich wurde auch der Tisch herbstlich geschmückt. Die Eule hat ein wachsames Auge. 
Nicht das der Apfeldieb vorbei schaut, weil er die Äpfel für einen leckeren Kuchen benötigt.




Auf unserem Wohnzimmertisch bzw. unserer bequemen Fußablage ist nur ein kleines Tablett mit Deko zusehen, damit die Beine auch noch Platz haben.

Wie schön es aussieht, wenn endlich wieder Kerzen brennen.


Unser Esszimmertisch. 
Im Hintergrund seht ihr schon den Hochstuhl für unseren Kleinen.
Wir haben uns für den Klassiker von Stokke in Weiß entschieden. 
Der Aufsatz "Newborn" ermöglicht ein Sitzen am Tisch ab Geburt.
Praktisch für Kind und Eltern. 



Die Fensterdekoration im Esszimmer.



In der anderen Ecke des Wohnzimmers steht jetzt ein Tagesbett, dass als Ersatz für den klassischen Laufstall dient. 
Das gemütliche Lammfell darf natürlich nicht fehlen und auch eine kuschelige Spieldecke wird demnächst hier immer auf dem Boden liegen.


Diesen Spielbogen habe ich selbst gestaltet. Er ist ein Erbstück meines Großcousins. In den klassischen Farben hat er mir allerdings nicht so gut gefallen. 
Ausserdem wollte ich gerne individuelles Spielmaterial daran befestigen. 

Also hieß es erstmal:
Auseinander schrauben, abschmirgeln, grundieren, weiß lackieren und passendes und ansprechendes Material finden und kindersicher anbringen.

Zu den Materialien:
Das rote Säckchen ist mit einer alten Rettungsdecke aus dem Erste Hilfe Kasten gefüllt. 
Kinder lieben dieses Knistern und Rascheln.

Die Holzkugeln sind natürlich naturbelassen und laden zum Greifen und Fühlen ein (gerne auch mit dem Mund).

Das Herzchen klingelt bei jeder Bewegung.

Zum Befestigen habe ich Lederband benutzt.

Das Schöne an so einem selbstgemachten Spielbogen ist, dass man das Material schnell austauschen und dem Alter des Kindes entsprechend anpassen kann.

Getestet wurde der Spielbogen schon von dem Sohn unserer Freunde. 
Er war sehr interessiert und seinen Lauten nach zu urteilen hatte er Spaß.


So das war es jetzt erstmal für heute. 
Ich lege jetzt die Füße hoch und genieße die gemütliche Herbststimmung.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Bis bald.
Eure Emma











Dienstag, 8. September 2015

"Leckerer Herbst"

So langsam wird es draußen wieder kühler und nasser. Die ersten Blätter färben sich oder fallen sogar schon von den Bäumen. Drinnen wird es gemütlicher. Endlich macht es wieder Spaß sich in eine Kuscheldecke einzumummeln und Tee zu trinken. 

Hier im Zauberhaften Zuhause zieht neben einer ganzen Reihe Kindermöbel, Kleidung und Spielzeug  auch der Herbst ein. 

Die restlichen räumlichen Veränderungen zeige ich euch beim nächsten Mal, denn noch ist nicht alles ganz an seinem Platz. Langsam sollte es aber fertig werden, da die Geburt laut Plan nur noch 24 Tage auf sich warten lässt.
Ich bereite mich intensiv mit viel Schlaf, Ruhe und Entspannung auf diesen Moment vor. 

Und zwischen Kliniktasche packen, leichte Wehen veratmen, Geburtsvorbereitungskurs und Gedanken machen wird ein bisschen herbstlich gekocht.

Als Rezept gibt es für Euch:


"Die erste Kürbissuppe des Jahres" in diesen süßen Schüsseln.


Dafür braucht Ihr:

5 Kartoffeln, 1 Hokkaidokürbis, 1 Orange, 2 rote Zwiebeln, 5 getrocknete Datteln, 250 ml leichte Sahne, Pfeffer, Salz, Paprikapulver, 1 Tl Currypulver, ein wenig Chillipulver, ein bisschen Ahornsirup

Zubereitung:

Alle Zutaten klein schneiden, Zwiebel anbraten und Kartoffeln und Kürbis in Brühe ca. 20-25 Minuten kochen. Danach den Saft der Orange dazu geben und die Datteln. 
Einmal alles durchpürieren, Sahne hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken.

Das Rezept ist schnell, einfach und lecker.



Dazu haben wir einen selbstgemachten Eistee getrunken. Eigentlich trinkt man diesen ja eher bei heißen Temperaturen. Uns schmeckt er aber auch im Spätsommer und so wird er weiterhin zubereitet. 

Für den "Grünen Eistee" braucht ihr:

1 Liter kalten Grünen Tee (achtet wirklich auf die 2-3 Minuten Ziehzeit, sonst wird er zu bitter), 1/2 Liter naturtrüben Apfelsaft, 1 Limette, 12 Pfefferminzblätter, Eiswürfel.

Einfach alle Zutaten miteinander mischen und das leckere Kaltgetränk genießen.
Eine tolle Alternative für alle, die nicht immer nur Wasser oder Saftschorlen trinken möchten und dabei trotzdem auf Zucker und andere Zusatzstoffe verzichten wollen.



 Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Ausprobieren.

Bis bald

Eure Emma


Donnerstag, 6. August 2015

Ein gemütliches Plätzchen...

zum Wickeln, zum Stillen, zum Vorlesen, zum Kuscheln und Schmusen, zum Spielen und einfach zum Kind sein.

Nach ein bisschen Arbeit mit Büro abbauen, Streichen, Möbel aufbauen und Einrichten ist das kleine gemütliche Eckchen für unseren Sohn fast fertig. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten wie einen selbstgebauten Wickelaufsatz. Dieser entsteht in einem "Familien-Projekt" dh. mein Schwiegervater schneidet das Holz zurecht, ich werde es lackieren, mein Mann schraubt es zusammen und ... wird sich darauf wickeln und verwöhnen lassen. 

Wir fühlen uns in dem Zimmer schon sehr wohl und ihm schon viel näher. 
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man sich vorstellt, dass er in einigen Wochen hier bei uns lebt und unser Leben komplett verändern, aber zu hundert Prozent bereichern wird.

Nun möchte ich euch die Photos natürlich nicht vorenthalten. 
Macht es euch gemütlich, denn es sind einige zusammen gekommen. 


Einmal der Gesamtüberblick. Das Bett steht nur vorübergehend hier. 
Wenn es soweit ist, wandert es zu uns ins Schlafzimmer direkt an meine Bettseite. 
Wir haben uns entschieden kein Babybay zu kaufen, da die Kinder hier schnell hinauswachsen. 
Mein Mann hat das einfache Holzbett vom Schweden umgebaut (eine Seite weg gelassen und diese Seite unter dem Bett verschraubt. So erhält das Bett Stabilität und  das Teil muss nicht irgendwo im Keller verstaut werden). Wie das Ganze in der Praxis aussieht, zeige ich, wenn es im Einsatz ist.


Die Wickelkommode mit Stillecke. 


Ein Vorrat an Mulltüchern, Moltontüchern und Pflegeprodukten.


Die ersten Kleidungsstücke sind gekauft, gewaschen und ordentlich verstaut. 


Diese schöne Leiter vom Schweden beherbergt die Stofftiere und Decken.


In diese Bilder habe ich mich direkt verliebt. Ich habe sie bei Dawanda bestellt. 
Der Shop heißt Frau Ottilie.


Hier seht ihr die andere Seite des Zimmers. In die Ecke passte dieses Regal perfekt hin. 
Dort findet man in unterschiedlichen Kisten Spielzeug, den alten Rechenschieber meines Bruders und diese tollen Elefanten von EverEarth.



Ein bisschen Auswahl an ersten Greiflingen und Stofftieren.


Wenn ihr noch Lust habt weiter zu schauen, gibt es das Ganze nochmal im gemütlichen Abendlicht. 
Damit es beim Stillen oder Wickeln nicht zu hell ist, habe ich einmal eine Lampe mit einer Backofenlampe, sowie den Stern mit einer Lichterkette, hingestellt bzw. aufgehängt. 







 Eine kleine Auswahl an Gute Nacht Geschichten. Viele Bücher stammen noch aus meiner Kindheit. Ein Buch ist ganz neu und der Protagonist heißt wie unser Sohn. 
Das Buch stelle ich euch aber erst nach der Geburt vor, da der Name noch geheim ist.


 Hier nochmal das selbstgebaute Bett mit dem zurzeit wichtigsten Schlafzubehör von mir. 
Das Stillkissen ( auch bei Dawanda bestellt) .
Ohne wüsste ich nicht, wie ich noch schlafen sollte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich als altes Murmeltier mal Probleme habe, zu schlafen. So eine Schwangerschaft verändert einen doch schon sehr, aber es ist die schönste Veränderung überhaupt. 

Weitere wohnliche Veränderungen gibt es hier im zauberhaften Zuhause natürlich auch noch. 
Auch im Wohnzimmer und Esszimmer soll es babytauglich werden und so wird weiter umgebaut.
Das alles gibt es bald zu sehen.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit. 
Eure Emma