Montag, 22. Juni 2015

Zurück aus den Ferien...

 Schon wieder ? Das mag sich der ein oder andere wohl bei der Überschrift denken. 
Ja es stimmt. Wir waren schon wieder im Urlaub. 
Diesmal holten wir unsere Flitterwochen nach. Eine Woche reisten wir mit dem Auto durch Südschweden.
 Obwohl ich das Land vorher nur von Zeitungen und aus Filmen kannte, merkte ich immer, dass ich es toll finde und unbedingt einmal dort hinreisen möchte.

Nun war es also soweit. Unsere Reise begann. Die Hotels haben wir von Deutschland aus vorgebucht. Die Reiseroute richtete sich daher nach den Schlafmöglichkeiten, wurde von uns aber nochmal überarbeitet. 
Unbedingt wollte ich nach Ystad, in die Stadt von Kurt Wallander (Kriminalkommissar aus den Büchern von Henning Mankell) und natürlich in die Welt von Astrid Lindgren. Schon seit ich klein bin, liebe ich ihre Bücher.

Nach einer Woche durch Schonen, Smaland, Blekinge, vorbei an kleinen und großen Städten kann ich nur jedem empfehlen einmal nach Schweden zu reisen. 

Die Natur ist einfach zauberhaft (viele Seen, das Meer, die zahlreichen Nadel und Birkenbäume),
 die Menschen sind sehr freundlich, die roten Häuser mit ihren Schwedenfahnen machen die Landschaft komplett und die Ruhe die dort herrscht, lässt einen komplett abschalten und runterkommen.

Ich könnte euch noch viele weitere Gründe nennen, doch ab jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen.




Nybrostrand in der Nähe von Ystad



Für uns persönlich der schönste Strand: Sandhammeren


Auch sehr schön: Löderup Strandbad

  
Überall gibt es so kleine, gemütliche Straßen.


 Die Steinsetzung Ales Stenar in Kaseberga (über dem a kommt in Schweden so ein kleiner Kreis. Leider weiß ich nicht, wie das hier am Computer möglich ist).


 Kurpark in Ronneby



Kleine nette Geschäfte und ein tolles Cafe im Schlosspark der Königsfamilie auf Öland. 
Hier verbringen die Bernadottes ihre Sommerferien. 



Angekommen in Bullerbü bei Lasse, Bosse, Inga und Co.


Und dann ging es noch nach Katthult zu Michel aus Lönneberga, der im Original übrigens Emil heißt.



Kurzer Zwischenstop am Waldsee und zur Stärkung gab es Kanelbullar (schwedische Zimtschnecken).


Ausblick von der Festung in Varberg.



Unsere letzte Station war der Naturpark Kullaberg
 auf dem Weg von Göteborg (eine sehr schöne Stadt) und Malmö.
Dann ging es schon wieder über die Öresundbrücke nach Dänemark und über die Storebeltbrücke nach Deutschland.

Ich hoffe meine kleine Reisereportage hat euch gefallen. 

Bis bald

Eure Emma


Donnerstag, 4. Juni 2015

"Städtetrip"

Von diesem sind wir letzte Woche nach Hause gekommen. 
Eine Woche haben wir uns St. Petersburg mal aus der Nähe angeschaut. 

Dabei haben wir viele schöne Gebäude und Kirchen besichtigt und leckere und typisch russische Gerichte gegessen.
Die Stadt an sich ist sehr laut, hektisch und luftmäßig sehr schmutzig (die Stadt an sich ist sehr sauber d.h nirgendwo liegt dort Müll herum).
Für jemanden wie mich, der vom Land kommt, ist es schon eine große Umstellung. 
Im Großen und Ganzen ist die Stadt sehenswert und beeindruckend. Es gibt viele schöne Seiten.

Diese möchte ich euch heute zeigen.



 Erstmal geht es tief mit der Metro unter die Erde. Eine Fahrt dauert schon mal fast 4 Minuten.
Oben wieder angekommen gibt es viel zu sehen.


 Die Auferstehungskirche mit 7000 Quadratmetern Mosaik innen und außen.




Es ist beeindruckend mit wie viel Herzblut die Künstler daran gearbeitet haben. 


Weiter ging es zur Isaakskathedrale (größte Kirche in St. Petersburg). 
Hier fand an diesem Tag ein Chorkonzert mit 3000 Teilnehmern statt. St. Petersburg wurde am 27. Mai genau vor 312 Jahren gegründet.


 Ein Abstecher ins Russische Museum.


Ausflug zum Peterhof ein wenig ausserhalb vom Zentrum, aber gut mit Metro und Bus erreichbar.




Ein schöner Ausblick bis zum finnischen Meerbusen.


Eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Boot.


Hier seht ihr den Winterpalast und viele tolle Gemälde berühmter Maler. 
Mein Lieblingsbild von Auguste Renoir durfte ich leider nicht fotografieren. 





Natürlich haben wir noch einiges mehr besichtigt, was in St. Petersburg von Wichtigkeit ist, aber wenn ich euch das alles zeigen würde...

könnte keiner von uns das tolle Wetter draußen genießen. 

Und wenn es mal so schön ist, darf man das nicht verpassen. 
Genießt die Sonne und das süße Leben.

Bis bald 
Eure Emma

Sonntag, 3. Mai 2015

"Grau, Wolken und Regen"

Grau finde ich als Farbe in der Wohnung oder zum Anziehen einfach toll.

Wolken sind wunderschön anzusehen, wenn sie im Sommer an einem blauen Himmel an einem vorbei ziehen und man sämtliche Dinge darin erkennen kann. Auch als derzeitiges angesagtes Wohnaccessoires sehen Wolken nett aus. 

Und Regen finde ich super, wenn ich gemütlich auf dem Sofa liege, Tee trinke und Kuchen esse und der Regen sanft am Dachfenster prasselt und mich entspannt.

Nur alles zusammen führt zu einem trüben Sonntag.

An Aktivitäten in der freien Natur ist da nicht zu denken, also habe ich mich heute mal wieder in der Küche betätigt. 
Dekomäßig ist in der Wohnung nämlich im Moment nicht so viel los. 
Ehrlich gesagt stehen hier immer noch die niedlichen Holzhasen, weil es mir für sommerliche, maritime Deko einfach noch zu früh ist. 
Naja "Gut Ding will Weile haben".

Heute gibt es für euch aber schon mal eine sommerliche Erfrischung in Form von selbstgemachter Limonade.


 Einmal leckere Orangenlimonade und einmal das Ganze in Zitrone.


Die Gläser habe ich vor Kurzem entdeckt und ich finde sie für Draußen sehr praktisch, da der Deckel das Eindringen von Tierchen verhindert. Ausserdem finde ich sie auch sehr dekorativ.

Für den Sirup benötigt ihr:

Zitrone:
8 Biozitronen, da man auch die Schale mit kocht.
1 Limette, 
10-12 Blätter frische Minze, 
300 gr. Zucker, 125 ml Wasser

Für die Orangenlimo nehmt ihr einfach nur 8-10 Bioorangen.

Zubereitung: Früchte heiß abwaschen und pressen. Bei beiden Früchten ein paar Scheiben von der Schale abschneiden und mit ins Wasser und in den Fruchtsaft geben. Zucker dazugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach die Flüssigkeit durchs Sieb geben und kühl stellen. 
Ergibt ca. 500 ml.

Wundert euch nicht. Der Sirup wird nicht so dickflüssig, wie zB. beim Holunderblütensirup. Geschmacklich macht das aber nichts.

Im Verhältnis 1:10 erhaltet ihr mit Wasser eine erfrischende Limo, von der ihr wisst, was wirklich drin ist. Das Ganze hält sich so. ca. 4 Wochen im Kühlschrank.

Mir persönlich schmeckt die Zitronenlimo besser, da sie erfrischend und ein wenig herb ist.


Ansonsten habe ich heute noch einen leckeren Rapunzelsalat mit frischen Erdbeeren, Mozzarella und Balsamicodressing zubereitet.


 Und Rhabarberkuchen mit frischen Rhabarber aus dem Garten gebacken.
Der Teig ist aus meinen üblichen Hefeteig und die Streusel bestehen aus 125gr. Butter, 
100gr. Zucker, 2 P. Vanillezucker und 200 gr. Mehl.



Und dann habe ich noch ein wenig gebastelt.
Ein paar Ideen zur Karten- und Geschenkegestaltung.












So das war es für heute. 

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.

Bis bald.

Eure Emma


Samstag, 4. April 2015

Frohe Ostern...

Für alle, die sich noch schnell ein wenig Osterstimmung ins Haus holen wollen, gibt es heute schnelle  und einfache Ideen.


Falls ihr noch nach einem leckeren Nachtisch sucht. 
Hier kommt eine schnelle und leckere Lösung.

Spaghettieis ohne Eis 

Ihr braucht: 500 g Vollmilchjogurt, 1 Becher Sahne, 3 Vanillezucker, weiterer Zucker nach Bedarf, 1 Vanillearoma, 250 g tiefgefrorene Erdbeeren, ein bisschen weiße Schokolade.

Sahne schlagen. Jogurt, Vanillezucker, Zucker und Vanillearoma miteinander vermischen. Sahne unterheben.Erdbeeren pürieren und süßen und anschließend über die Jogurtmasse geben. Einfach mit weißer Schokolade dekorieren. 

Natürlich kann auch Mascarpone verwendet werden. Ist geschmacklich sehr lecker, aber auch eine kleine Kalorienbombe.




Ich habe diesen Nachtisch zum Frühstück angeboten. 



 Für meine Arbeitskollegen gab es dieses Osterkörbchen mit Schokolade und Tee.
Und für ein paar Vitamine zum Frühstück gab es frische Kresse.




Unsere Fensterdekoration ist schlicht und einfach.
Ich mag diese grünen und gepunkteten Eier sehr gerne, weil sie so frisch wirken.




Auf dem Esstisch stehen auch für uns leckere Vitamine.
Die Hasen beherbergen eigentlich Eier zum Wärmen. 



Dieses Jahr habe ich die Eier nicht gefärbt, sondern nur bemalt. Mir gefällt der natürliche Look der Eier sehr gut.


Und jetzt wünsche ich euch allen Frohe Ostern im Kreise eurer Liebsten. 
Genießt die freie Zeit zum Ausruhen, Genießen und allem was euch gut tut. 

Bis bald
Eure Emma